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Dartonarten zura Ziele geführt hat; wir folgen wieder zuerst denbekannten Ziffern über der Melodie,
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treffen zwischen der sechsten und siebenten Stufe auf die bekann-ten Missstande und beseitigen sie, wie früher.
Hiermit ist die Grundlage fiir die erste Harmonieweisegewonnen. Die Anwendung auf gegebne Melodien erfolgt ganz genauin der S. 90 fiir Durmelodien angegebnen Weise 20 ).
BedeDklicher wird jener Punkt, die Aufeinanderfolge der sechs-ten und siebenten Stufe, bei herabsteigender Tonleiter; denn zuallen friihern Misslichkeiten kommt, noch die Herbigkeit des Melo-dieschrittes in der Tonleiter selbst. Wir könnlen zwar, wie inDur (No. 105), den zweiten Akkord andern
und dadurch Oktaven- und Quintenfolge vermeiden. Allein dieHarmonie batte keiue Verbindung, und zwar eben da, wo auch diei Melodie dureh jenen herben Schritt gleichsam zerrissen ist. Umnur dies zu vergiiien, mochten wir lieber die beiden Stufen mitihren Akkordeu doppelt stark an einander binden, wahrend wir inDur den engern Zusammenbang aufgeben durften. Wir versuchendaher, möglichst viel Töne aus dem ersten Akkord — oder garden ganzen Akkord — zu der folgenden Stufe beizubehalten;
setzen aber die beiden oberslen Töne (gis und e) in eine tiefereOktave, um dem folgenden Melodietone Raum zu schaffen. Hiersleht eine neue Harmonie vor uns,
e - gis - h - - ƒ,
die sogar normalmassigen Terzenbau zeigt, — nur mit der LückeI zwischen .h und/. Schon die zweite harmonische Masse (S. 55)eulhielt eine solche Lücke, durch deren Ausfüllung wir den Dominant-Akkord gewannen. Auch hier füllen wir dieselbe mit der dazwi-
20) Sechszehnte Aufgabe: Bearbeitung der in der Beilage IX gegeb-Den Melodien.