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lungen (Vorder- und Nachsatz) doch klar hervortreten. Auch zudem Anhang ist eine Ueberleitung gemacht.
B. Dreitheilige Liedform.
Erwiigt man, dass wir bis jetzt nur zwei verschiedne Schlüssebesilzen, so erscheint die zweitheilige Liedform, wie sie aus Vor-der- und Nachsatz hervorgegangen, als die den Verhaltnissengemassere.
Gleichwohl ist schon in ihr selber die Form von drei Theilenwenigstens andeutungsweise gegeben. In den ineisten Fallen undam natiirlichsten wird in der zweitheiligen Form mit der to-nischen Harmonie begonnen und die ersle Entfaltung des Motivsin ihr bewirkt. Dann schreitet man von dieser festen Grundlagehinweg, ist aber schon durch die Armuth der zweilen Masse unddurch die naturgemass aus dem Gemüth in die Komposition über-fliessende Sleigerung zu wechselreicherer und bewegterer Entwicke-lung bewogen, bis man sich zum Schlüsse hin mehr in die Fiilleund Ruhe der ersten Masse versenkt. So trilt hier wieder in aus-gedehnlerer Form jener Gcgensatz von Ruhe — Bewegung —Ruheenlgegen, den wir zuerst an derStufenreihe (S. 23) aufgefasst haben.
Hiermit ist aber die Form der D r ei the i li g k ei t begründet.Sie kann zweierlei Gestalten annehmen.
Erstens kann der erste Theil normal auf der zweiten Masseschliessen. Nehmen wir No. 80 als ersten Theil, so kann unsnicht entgehn , dass seine Motive bereits fleissig benulzt worden, wiralso wohl thun , für den zweiten Theil neue Wendungen der altenMotive, wo nicht gar neue Motive zu suchen. Er könnte so —
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gebildet werden, mit dem Schlüsse bei a, oder — um ihm gleicheAusdehnung mit dem ersten Theile zu geben, mit dem Schlüssebei b, der nichts als ein wiederholter Anhang (c) ist. Allein die-