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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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10. Die Geschichte verschweiget seinen Taufnamen;Aber zur Zeit als die Hunnen nach Deutschland

kamen,

Lebte er auf einem eigenen Gut

Und zahlte geduldig Schatzung und Tribnr.

11. Er hinterließ einen Sohn, der war FähnrichUntenn berühmten Vogelfänger Kaiser Heu

rich;

Sb er vielleicht weiter avancirt,

Wird in der Stammgeschichte nicht berührt.

12. Er hieß Wilhelm und blie? unter zweiOt-

tonen

Ruhig und still aus seinem Gute wohnen;

Im übrigen weiß man von ihm gewiß:

Cr erzielte mit seiner Gemahlin Margaris

13. Verschiedene Kinder, sowohl Söhne als Töchter;Davon entsprossen viele Ncbcngcschlechter

Des uralten Schöpsenstamms, die nach derZeit

Sich durch's ganze Europa befinden zerstreut.

1ä. Dieser obgedachte Herr Wilhelmus

Hatte unter andern 'nen Sohn, genannt Anse l m u S ;

Diesem gab man, ans dringender Noch, schmfrüh

Eine kluge Gattin zur Kompagnie;