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6. Es ist ihm damals vor andern allenSein Eintritt in Schönhain eingefallen,
Und da gedachte er an das alte Paar,
Deren Gast er bei seiner Ankunft war.
7. Um sie in ihrem Alter baß zu erfreuen.
Kaufte er eine der schönsten Meiereien,
Und gab seiner Bauers und ihrem PhilemonDieselbe für damalige Bewirthung zum Lohn.
8. Er hat auch an seine Schwester Esther geschrieben,Damit sie es wisse, wo er sey geblieben.
Und daß sie bei ihm in seinem SchönhaiuNächstens würde willkommen seyn.
S. Auch seinen Schildbürger AnverwandtenUnd den daselbst wohnenden BekanntenMachte er seinen jetzigen WohlstandZu ihrer freudigen Nachricht bekannt.
10. Auch hielt er'S für eine der größten Pflichten,Dem Herrn von Ohnwitz sein Glück zu berichten,
Bekam aber gar keine Antwort;
Denn bekanntlich war der Herr von da fort.
11. Was er sonst Gutes zu Schönhain verrichtet,Davon bin ich nicht genau unterrichtet,
Wir sind also nun darauf bedacht,
Zu sehen, was seine Schwester Esther macht.
12. Aus folgendem Briefe läßt sich ersehen,
Wie auch alle übrigen Sachen sonst stehen,
Er lief mit der Post nach SchönhainAls Antwort von Mammesel Esther eia.