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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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26. "Auch ihr Sohn sey nach fünf Vierteljahren»Seinem Vater in's Elysium nachgefahren,

»Und seitdem lebe sie höchstbetrübt»Kinderlos und zugleich verwittibt.

27. »Zwar besitze sie jetzt sehr große Güter,

»Aber doch sey ihr des Lebens Rest bitter,

»Und sie mache zur großen Reise nach jenseit»Sich nun täglich immer mehr bereit;

28. »Denn sie empfinde es, daß sie laborire»An einem innerlichen Lungengeschwüre,

»Spüre auch, daß jede gebrauchte Arznei»Zu ihrer Heilung unwirksam sey.

29. »Sie suche schon längst mit tugendhaften Werken»Sich zu einem seligen Abschiede zu stärken,

»Und gebe als eine bekehrte Sünderin»Ihrem Schicksale sich willig hin.»

30. Herr Jobs suchte nun bestmöglichstcrmaßenAlles dasjenige beisammen zu fassen,

Was ein vernünftiger geistlicher MannIn solchem Fall zur Tröstung nur sagen kann.

31. Blieb folglich aus ausdrückliches Verlangen

Nun auf dem Gute bei der Frau van der TangenUnd seine traurige ErulantenschastHatte für diesmal ihre Endschaft.

32. Es fand auch wirklich die Frau van der TangenIn des braven Herrn Jobsens Umgang manchen

Christerbanlichen BeruhigungSgrund,

Den sie vorher nicht so gut verstund.