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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
Seite
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13. Jedoch hat es sich emsmalen zugetragen,

Daß er, vielleicht wegen überladenem Magen,Die oben beschriebene AugustnachtEtwas schlaflos hat zugebracht.

14. Er entschloß sich sofort aufzustehen,

Und im Garten ein wenig spazieren zu gehen,

Um durch diese kleine MotionZu fordern den Schlaf und die Kenkoktion.

15. Er fand die Hinterthür feines Hauses offen,

Und ward davon zwar ein wenig betroffen,

Doch glaubte er, die Hauömagd habe diesVielleicht gethan gestern per AbüS.

16. Er wandelte im Schlafrock mit langsamem SchritteOhngefähre bis zu deS Gartens Mitte,

Wo unfern davon , linker Hand,

Sich eine kleine dichte Laube befand.

17. Aber plötzlich ward sein Spazieren unterbrochen,Denn es wurde in dieser Laube laut gesprochen,

Und es däuchte sogar, indem er horchte, ihm,ES sep seiner Schwester Esther Stimm.

18. Er schlich näher, sehr langsam und leise,LhngefährwieKatzen nach dem Gcrispel der Mäuse,

Und hörte drauf im wohlbekannten TonAuch die Stimme vom jungen Herrn Baron.

18. Er erstaunte natürlicher Weise darüber,

Ja sein Erstaunen ging in Erstarren gar über,Als er fürder zur Laube kam,

Und den Inhalt des Gesprächs vernahm.