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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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15. "Man sieht in dem etwas znrückstehenden Hute„Gar deutliche Züge vom Edelmuthe,

"Und eö zeugt die gerundete große Stirn„Vom drinliegenden guten Gehirn.

16. "Die etwas hervorstehenden Augbraunen"Beweisen ein Mädchen von muntern Launen,

/'Und das Naschen, etwas mehr stumpf als spitz,"Zeigt eine künftige Frau von Ohnewitz.

17. "Das hier kaum bemerkbare Backcngriibchen"Beweiset ein immer freundliches Liebchen,

--Und der ein wenig geöffnete Mund"Machet süße Gesprächigkeit kund.

18. "Die ein wenig hängende Unterlippe"Zeigt an, daß sie scy keine Xantippe;

"Sondern daß etwas Hang zur Schwärmerei"In ihrem sanften Temperamente sey.

19. "Die nette Rundung und das Pünktchen am Kinne»Deutet auf etwaigen Hang zur Minne,

"Und die ziemliche Stärke des Hinterkopfs"Zeuget deutlich an eine noch JungserJobs.

20. »Das Hangende Haar auf Nacken und Rücken"Scheint ein so no s»is auszudrücken,

"Und des Halses und der Brust Contour"Deutet auf eine gute Natur.")

21. Der Baron machte also, wie leicht zu ermessen,In seiner Liebe erstaunliche Progressen,

Verfertigte auch manches Schäfergedicht,

Wo beim Lesen einem das Herz schier bricht.