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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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Aber der artige, liebe, junge HerreBat ausdrücklich, daß man ihn ja nicht störe,

Biel weniger daß er es übel nahm,

Wenn Herr Jobs nicht 'runter zu ihm kam.

6. Denn die eigentliche importante Sachen,

Welche er im Pfarrhause hatte auszumachen,

Gehörten wenigstens daö meiste malIn des Gotts Amorö Kameral.

7. Auch Jungfer Esther hat fast alle WochenMehrmals in's herrschaftliche Schloß eingesprochen,

Wenn etwa ein Geschäft sie dazu veranließ,Und hatte sie kein Geschäft, so machte sie's.

3. Man conferire über diesen besonder« TitelDie Verse 9 bis 16 im fünfte» Kapitel,Woselbst ich schon lang und breit beschrieb,

Wie der Baron seine Besuche betrieb.

8. Um ja im Liebcswandel nichts zu versäumen,Thaten sie gar des Nachts von einander träumen,

Und da wurde dann, waö des TageS passirt,DeS Nachts weitläufiger ausgeführt.

lv. Er, um seiner noch besser zu gedenken,Ueberrcichte ihr manche schone Geschenken,

Zum Beispiel: einen herrlichen Brillantring,Und viele andre Galanterie-Ding'.

11. Weil es ihr aber an Golde und JuwelenVielleicht dermalen mochte fehlen,

So stochte sie ihm dafür fein unv ra»

Einen Ring von ihrem eignen Haar.