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2. Weil seit dem zweiten Theil von Hieronimi Leben ^Sich manche Veränderung mit ihm hat begeben; ^
Denn in der Welt überhaupt wechselt's sich,Besonders in unser» Tagen, gar wunderlich. '
Z. An meinem guten Willen soll eS nicht fehlen, ^
Alles ausführlich und anmuthig zu erzählen, "
Und mit diesem dritten Theile stehtAlso die Jobsiade komplet.
4. Auch viel hübsche in Holz geschnittene Bilder, ^
Monumente, Porträte, Wappenschilder, H
Imgleichen ein gar niedliches Nachtstück,
Siehet man hier aus neuer Fabrik.
5. Mit dem zweiten Theil bin ich, wie ich vernommen, ^
Bei den Lesern ziemlich gut weggekommen, >
Und das machte natürlicher Weise dann,
Daß ich gleich den dritten zu sabriziren begann.
6. Zwar konnte freilich mein Büchlein allen - lLUnd jeden nicht eben gleich gut gefallen;
Allein, daß nicht allen alles gefällt,
Ist ja, wie bekannt, so der Lauf der Welt.
7. Ich wollt auch nicht für alle und jede schreiben; jlli
Wer'ö nicht lesen will, kann'ö ja lassen bleiben, t
Mancher ist doch, der die Finger darnach leckt,
Was einem andern so delikat nicht schmeckt.
8. ES kommt leider! aus unserm Erdenrunde '
Manche trübe und verdrüßliche Stunde, H
TheilS durch eigne, theitS durch fremde Schuld;Davon entstehen im Herzen Ungeduld,
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