es ihr pröperliches Eigenthum, und wie man da alle Krie-gesplage vergessen hat, und auf einem freundschaftlichenFuß gelebt hat, und daß es Ueberfluß sey, die Freude desHieronimus besonders zu beschreibe».
Zwei und dreißigstes Kapitel.
Fortsetzung des fünfzehnten Kapitels, und wie Umständedie Sache» verändern und wie die Liebe des jungen Baronsund seiner Stehre einen guten Fortgang zu gewinnen scheinet.
Drei und dreißigstes Kapitel.
Nachricht von der Jobsischen adligen Familie, welche an-fangs von Schöps hieß.
Vier und dreißigstes Kapitel.
Genealogie der Frau Senaten» Jobs nach aufsteigender Linie.
Fünf und dreißigstes Kapitel.
Wie nunmehr nach wohlerwogenen Umständen der Konsenszu der Vermählung des jungen Herrn Barons mit seinerStehre erfolgt ist.
Sechs und dreißigstes Kapitel.
Die Vermählung des jungen Barons und der Esther gehetwirklich hier vor sich, wie im Kupfer artig zu sehen ist.
Sieben und dreißigstes Kapitel.
Wie sich die junge gnädige Frau von Ohnewitz beging,und wie sie nach neun Monaten eines Söhnleins genaß.
Acht und dreißigstes Kapitel.
Wie Herr Jobs seine Schildbürger Verwandten reichlichbedenket, und Schwester Gertrud den Schösser heirathet.
Neun und dreißigstes Kapitel.
Wie man allerseits wegeilet; die adlige Gesellschaft nachOhnwitz und der Autor nach dem Ende des Büchleins.Sehr traurig zu lesen.
Vierzigstes Kapitel.
Wie Herr Hieronimus zum zweitenmal von Freund Heineinen Besuch bekam, welcher für diesmal länger dauertals der erste.