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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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9. -/Man hat mich reichlich mit HauSrath versehen,-,DaS sollt Ihr selbst künftig finden und verstehe»,„Auch in Söller, Keller, Küche und Stall„Sind Lebensmittel in großer Zahl.

10. „Die Pfarre selbst ist sehr einträglich,

„Und für ihren Besitzer nicht ungemächlich,

„Sie bringt gewöhnlich Jahr aus, Jahr ein,„Reine 1000 Gulden baar ein.

11. „Meine Wünsche sind also alle gestillet,

„Nur ein einz'ger noch ist bisher unerfüllet,

„Nämlich Euch bald im Wohlergehn,

„Nebst Schwester Esther bei mir zu sehn.

12. „Ich bitte Euch also, nicht zu verweilen,„Sondern je eher, desto lieber zu mir zu eilen,

„Und dann lebenslänglich bei mir„Zu nehmen Euer künftig Quartier.

13. „Man ging im Dorf kollektiren herumme„Und sammelte für mich eine artige Summe;

„Dieses Geld sende ich Euch allhier,

„Um die Reisekosten zu bestreiten dafür;

14. --Denn ich habe ohnehin zu meiner Etablirung„Und der vorläufig nöthigen Regulirung,

--Nebst zu einem Alltags- und Sonntagskleid,„Geld genug, von des gnädigen Herrn Gewo-genheit.