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Die Jobsiade : ein grotesk-komisches Heldengedicht in 3 Theilen
Entstehung
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6. -/Unser vor'ger Ehr'npfarrer konnte zwar auch

gut fegen

,/Und den Text stattlich sagen und auslegen,

//Und führte als ein sehr gelehrter Mann//Manchen uns unbekannten Spruch an;

7. -/Allein er konnte bei allein Ermahnen und

Schendiren

//Uns doch nie so das Herz prickeln und rühren,

//Und ihn übertrisft an Gelehrsamkeit//Unser lieber neuer Herr Pfarrer weit.--

8. So lautete ohngefähr der Ohnwitzer jetzige Sprache,

Und es hatte sich verändert der ganze Status

der Sache,

So daß, wer ihn vorher am meisten gehaßt,

Jetzt für ihn war der größte Enthusiast.

9. Kurz, nie war eine Predigt, wie diese so allgewaltig, ^Nie der Beifall so groß und so mannichfaltig, i

Und nie hat je eine solche Frucht und Kraft, ,

Als diese Antrittsrede verschafft. !

10. Das konnte schon sofort an Thaten und Werken ^Herr Hieronimus bei der neuen Gemeine sehen !

und merken; ^

Denn man schleppte reichlich allerlei :

Geschenke für ihn ins Pfarrhaus herbei:

11. Tische, Bänke, Spiegel, Kasten, Stühle,

Oefen, Bettstellen, Betten, Polstern, Pfühle,

Werg, Baumwolle, Leinewand, Flachs,

Holz, Kohlen, Oel, ttnschlitt, Schmalz, Wachs, j