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3. DaS will eigentlich nach dem Grundiert sagen:Alles, was da lebt, wird zu Grabe getragen,
Sowohl der Monarch, als der Unterthan,Sowohl der reiche als der arme Mann.
4. Sintemal Freund Hein pflegt unter beidenNicht das mindeste zu unterscheiden,
Sondern er nimmt alles, weit und breit,
Mit der strengsten Unparteilichkeit.
5. Und er pflegt immer schlau zu lauern
Sowohl auf den Kavalier, als auf den Bauern,Auf den Bettler und Großsultan,
Auf den Schneider und Tartarchan.ö. Und er geht mit der scharfen SensenZu Lakaien und Ercellenzcn,
Zu der gnädigen Frau und der ViehmagdOhne Distinktion auf die Jagd.
7. ES gilt ihm gar kein Verschonen,
Er achtet weder Knvtenperncken noch Kronen,Weder Doktorhut noch Hirschgeweih,Zierrathen der Köpfe mancherlei.
8. Er hat bei der Hand tausend und mehr Sachen,Welche ein End mit uns können machen;
Bald gibt ein Eisen, balv die Pest,
Bald eine Weinbeere uns den Rest.
9. Bald eine Krankheit, bald plötzlicher Schrecken,Balv Arzeneien aus den Apotheken,
Balv Gift, bald Freude, bald Aergerniß,Bald Liebe, bald ein toller Hundsbiß.
10. Balv ein Prozeß, bald eine blaue Bohne,
Balv eine böse Frau, bald eine Kanone,
Bald ein Strick, bald sonstige Gefahr,Wofür uns alle der Himmel bewahr.