4*8 _Leben des EttgMdees
' Wen, so ich daselbst gelassen hatte, ergangen;Medickletztere mit denen armen Spaniern anfangs umge- Bsprangen; Wie unter ihnen bald Friede, bald Unfriede Bgewesen; Wie die Spanier endlich Gewalt brauchen,rmd sie sich unterwürffig machen müssen, und wie ehrlich Wsie ihnen dennoch begegnet. Welches, wann ichs um- jFstündlich erzehlen müsse, fast eben so viele Abemheure Mgind Seltzainheiten, als meine eigne Historie, begreiffen D-dörjste ^insonderheit von ihren Schlachten mit den La- Mviben, welche etliche mahl auf der Jnsul gelandet, von .ihrem fernern Anbau des Landes, und was gestalt ihrer ^fünfte sich hinüber aus feste Land gewagt, und eilff ^kf?änner und fvnssLVeiber weggeführet, von denenich bey meiner Ankunfft schon bey2O.KinderaufderJn- Osulfand, u.s.w. B
, Ich verwettete mich hieselbst bey z Wochen, und hin- Mterließ ihnen einen Succurs von allen nothwendigen WDingen, absonderlich Gewehr, Pulver, Bley, Kleider,H>ündwcrckvzcug, und zwey Handwercks-Leute, so ich Hemit aus England gebracht, nemlich einen Zimmer- «»nann und einen Schmid. , ^
Uberdiß vertheilte ich auch das Land unter sie, behielt ^.vor mich das Eigenthum der ganhen Jnsul, gab aber ei- ^ /yem reden ein Stück,worzu er am meisten Lust hatte,und > s-fuhr, nachdem ich alles angeordnet, und ihnen zugeredet, -
den Ort nicht zu verlassen,wieder weg.
Von dar berührte ich auch und
sandle eine daselbst erkaufte Barque mit noch mehrVolck und andern Nothwendigkeiten hinüber. Unterjeneywarsn sieben weibss-persomn,die mich zur Ar-beit tüchtig, oder auch zum Ehestand, wer sie nehmen
wölke, be'-uemrüsMdäuchlen. Denen EnZländmi