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Leben des Engländers
den wollen, hatten ihn aufden Knall unserer erstenSal-ve verlassen, und waren in schröcklicher Angst nach demWasser zu geflohen, und in einen Lanoe hinein gesprun-gen, denen noch z andere nachiiessemAufdiese sollerag Feuer geben. Er verstund mich augenblicklich, helfetwa 40 Schritte näher hin,brannte t«ß, und hatte mei-ner Meynung nach alle erschossen. Dann ich sahe sie alleim Boot übem Haussen fallen. Doch stunden ihrerzween wieder geschwinde auf. Gleichwohl hatte ereinpaar davonerleget, und den dritten verwundet, also daßerimBootfür maußtodtda lag. . /
Indem mein tapffererFreye.rg aufsie geschossen, zogich mein Messer heraus, schnitt die bintzene Stricke vonseinen Händen und FWn loß, hub ihn auf, und fragteihn auf portugiesisch), wer er sey? Er antwortete inLatein, cllrilllsnu,. war aber dabey so schwach und un-rnächtig, daß er kaum stehen und reden kome. Ich dochihm das Brandtwein-Fläschlein dar, und hieß ihn ei-nen Schluck nehmen: so er auch that. Angleichen gabich ihm einen Bissen Brod , welches er auch verzehret.Aufmein ferneres Befragen, was für ein Landsmanner sey ? sagte er, er sey ein Spanier, und gab mir, alsersich ein wenig erholet, durch allemögliche Kennzeichensverstehen,wie hoch ermir wegen seiner Befteyung ver-bunden sey. Mein Herr, versetzte ich so gut Spanisch,als ich zusammenbringen fönte, wir wolle» hernachschwatzen, aber jetzt müssen wir fechten: hiessihnauch,wann er anders noch einige Kräffte übrig hatte,eine Pistohle und mein Schwerdt in dir Hand neh-men. Er nahms mit vielem Danck an, und hatte siekaum in Händen, so rannte er, als ob er dardurchneueKräffte bekommen, aufseine Mörder als eine Furie loß,
und