klobmKm Lrusos.
jd; dene andere Pflantzen,die ich aber nicht kannte, und viel-W leichtgargmeTugendenhaben mögen.
N Ich forschte nach der Lsssavs-Wurtzel, woraus die' Indianer unter diesem gantzen Himmels-Strich ihr^ Brod machen; konte aber keine finden. Gross? Aloe-L' Stauden sahe ichwohl, verstund mich aber damalch^ nicht darauf.Jch sahe auch verschiedene Zucker-Röhre,Ä aber wild,und wegen Mangel der Wartung unvolikom-Z wen. Mit dieser Entdeckung war ich vor dieses mahl zu-stieben,und kehrte wieder heim, mit Nachsinnen bey mir^ selber,wie ichs doch angreiffen wolle, die Tugend und^ Nutzbarkeit einiger etwa noch zu entdeckenden FrüchteA oder Pflanhen zu lernen.Es wolte aber damit nicht recht*** fort, Massen ich, kurh zu sagen, die Zeit meines Aufent-halts in Brasilien so schlecht darauf acht gegeben, daßs» ich von den Feld-Gewächsen wenig verstünde, zum we-tzt nigsten nicht wüste, wie sie mir etwan anietzo in meinerM Nochdurfft nützlich seyn möchten,rtz Folgenden Tags,den r6. marschime ich den vorigenM Weg,und als ich ein wenig weiter alsTags zuvor gieng,A sahe ich,daß der Bach und die Ss vs n nss sich endigten,undA - das Land waldichter wurde,als vorher. In dieser Ge-Send fand ich verschiedene Früchte, insonderheit Melonenaufdem blossen Erdreich in Menge, und Traubenaufden Bäumen. Die Stöcke hatten sich würcklich. ganh über die Baume hinaus gebreitet, und die Trau-E den waren eben jeho am besten, zeitig und voll. Dißwar für mich eine Wunder-volle aber auch recht froheM Entdeckung. Weil ich aber durch Erfahrung gewitzi-^ getworden, sparsam davon zu essen, in Erinnerung, daß-A da ich in der Barbarey an Land gewesen, das Trauben-essen viele unserer Engländischen-Lands-Leute, welche
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