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^Seiten zu einer dünnenDiele zu behauen,und endlich mit^ meinem Hobel vollends eben und glatt zu machen. Ichkonte zwar freylich auf solche Art aus meinem gantzenBaum nur ein einziges Bret machen : allein da half^ - nichts als Gedult,und ob es gleich entsetzlich vielZeit undMühe kostete, so war doch meine Zeit und Arbeitwenig^ ^ wehrt, und also hatte ich sie doch noch wohl angewandt.
Nichts destowcniger machte ich mir gemeidter mafi^'sm einen Tisch und Stuhl, und zwar aus den kurtzene^Breter-Stücken, so ich auf meinem Floß vom SchiffH I gebracht hatte. Wann ich nun etliche Breter aufobi-^ge Weise bearbeitet hatte, machte ich anderthalb Fußbreite Simse davon, einen über den andern längs der""Seite meines Kellers her, um alle mein Handwercks-,.^.Zeug, Nägel, Eisenwerck rc. darauf, und mit einem> Wort, jedes Ding aufeine gewisse und geraume Stelle
, " zu legen,daß ichs leicht wieder finden konte.So schlug ich'auch in die Wand des FelsenPflocke hinein, ummeine7 7, Flinten und andereSachen mehr daran aufzuhängen.
-7' . Gewiß, wer meinen Keller gesehen, würde es für ein'77, General-Magazin aller nothwendigen Dinge gehaltens ^ haben,und ich hatte jedes so geschwind bey derHand,daß77 es eine rechte Lust war, alle meine Güter in solcher Ord-Mining, und insonderheit meinen Verrath an allerley^Nothdurfft so groß zusehen.
? Nunmehr fieng ich erst an,ein lourn»! oder Register
N'- M der Arbeit, so ich alle Tage verrichtete,aufzufitzen.W Dann ich stack würcklich zu erst in allzugrofier Unruhe,5 ^ und nicht allein Unruhe vom Arbeiten, sondern in allzui 7 grosser Unordnung des Gemüths, und würden manche^abgeschmackte Sachen in mein lournal gekommen seyn.
' 7'Ichhätte zum Exempel also setzen müssen: "Den
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