LobinlonOullre. 9f
äüf Wr Wei?ftyN/ daß wir nemlich allemahl darinn«tz! etwas zu unserm Trost antreffen, und es in Beschrei-bung des Guten und Bösen gewiß auf die crecin-Seiteeintragen müssen.
^ Nachdem ich nun mein Gemüth dahin gebracht, mit«ivj, meinem Zustand zufrieden zu seyn, und nicht mehr sofleißig ins Meer hinaus nach einem Schiff auszusehen:Nachdem ich diese Dinge, sage ich, fahren lassen, fiengM jch an meine Lebens-Art einzurichten, und mir alle Sa-chen, so leicht als möglich, zumachen.
Meine Wohnung habe ich bereits beschrieben, nem--W lich daß es ein Zelt vorn an einem Felsen gewesen, mit-jlarcken Pfählen und Ancker-Tauen eingefaßt. AllemW ich solle diese Umzäunung lieber eine Mauer nennen.Ä Dann ich machte eine Art einer Mauer an derselben vonft^Turff, an der äussersten Seite bey r Fuß dick, und eineU Zeitlang hernach, meines Dünckens in anderthalb Iah--r.«ren/ lehnte ich von dieser Mauer an gegen den Felsen hin-auf lange Sparren, und bedeckteste mitBaum-AestenE und andern Dingen zu Abhaltung des Regens, welcher^etliche mahl im Jahre sehr gewaltig fiel.
Soistauchschon angezeigetworden,wie ich alle meinW i Gut in dieses Pfahlwerck und in den hinter mir gegrabe-nen Keller gebracht. Ich muß aber darzu sagen, daß esM anfangs ein unordentlicher Haussen von allerhand Sa-chen, welche, indem sie so durch einander lagen, mir allen! Platz einnahmen. Ich konte mich fast nicht umkehren.Also nahm ich mir vor, meinen Keller noch weiter in den, ^Felsen hinein zu machen. Dann es war ein luckerer san-fIdichter Felsen,, dem mit Arbeit noch wohl was abzuge-zLwinnen war. Indem ich nun merckte, daß ich vor den^ Mub-Thieren gesichert,arbeitete ich überzwerch nach der