Lebendes Engländers
Boord, schwamm Tags hernach, als ich mit meiner er-sten Ladung landete, auch ans Land,und wartete mir vieleJahre treulich auf. Was er mir nur bringen konte, dasunterließ er nicht, blieb mir auch selten von der Seiten.Nur hätte ich ihn gern mit mitsprechen gelehrt; Aberdas wolte nicht angehen. Das obgemcldter Massen ge- >fundene Papier, Federn und Dinte hielte ich aufs beste ^,zurathe, und wird sich weisen, daß, solang meine Dinle. j,gedauret, ich alle Sachen accursr aufgeschrieben, nach- Hdem sie aber alle verthan war, konte ich nicht mehr: Mas,sen ich durch keine nur ersinnliche Mittel und Wege sri- s«sche Dinte zuwegen bringen konnte. ß
Dieses brachte mich aufdie Gedancken,daßungeach! Ualles dessen, was ich zusammengerafft, ich doch noch M «,Dinge entbehren müste. Dinte war eins/ hernachSpa- «den, Hauen und Schnüffeln, die Erde umzugraben ßund wegzuwerffen, Steck.-lNadeln/ Näh-NadelnundZwirn. Was Leinwand betrifft, lernte ich dieselbe ßohne Schwürigkeit gar bald missen. k,
Der Mangel dieser Gerät hschafft verursachte, daß tzalles was ich machte, schwer und langsam von stakten tzgieng, und es daurete meist ein gantzes Jahr, bis ich meinkleines Pfahlwerck oder umschlossene Wohnungvollen- ^det. Die Pfähle oder Stecken, welche so schwehr M üren,als ich gemächlich aufheben konte, nahmen viel Zei!weg, bis ich sie im Wald ab-und zurechte hieb, und nochmehr bis ich sie soweit nach Hause schleppte. Also daßich bisweilen r. Tage mit dem Hauen und Heim-TraM ^einiger Pfosten, und den dritten mit Einschlagen in di«Erde zugebracht. Zu welchem Ende ich Anfangs Ä Mschwehres Stück Hvlh brauchte, endlich aber auff d>k
Heb-Eisen fiel, so zwar angieng, aber doch inM