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König. M. de Marbois. M. Dumas. M.'de Lessart. M. de Narbonne.M. de Laborde.
Mercy an die Königin. 11. Februar 1792 .
Mercy's Erkrankung. Rechtfertigung des Kaisers. M. de Simolin.M. Pelin. M. de la Marek. M. de Laborde.
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CXL11I. Mercy an die Königin. 16. Februar 1792 . . . 249
Die französischen Prinzen. Absichten des Kaisers. Der König vonPrenssen. Die übrigen Mächte. Der Congress.
CXLIV. Mercy an die Königin . 1. März 1792 . . . . 253
Die preussische Regierung. Verabredungen mit ihr. Erklärung desKaisers.
CXLV. Marie Antoinette an Mercy. 2. März 1792 . . . 254
Zustimmung zu seinen Ansichten. Zwiespalt in der französischenNation. Die Pläne des Kaisers. Der Congress. Die Haltung Oester-reichs. Breteuil. Fersen.
CXLYI. Marie Antoinette und Ludwig XVI. an Franz II.
13. März 1792 .258
Beglaubigung für Goguelat.
CXLYII. Marie Antoinette an Mercy. 26. März 1792. . . 259
Dumouriez. Lafayette. Französische Kriegspläne.
CXLYIIL Franz II. an Marie Antoinette. 30. März 1792 . 260
Eintreffen Simolin’s und Besprechungen mit ihm. Ergebenheits-versicherungen.
CXLIX. Mercy an die Königin. 16. April 1792 . . .261
M. de Marbois. Fürst Salm. M. de Simolin. Truppenbewegungen.Preussen und Spanien.
CL. Marie Antoinette an Mercy. 30. April 1792 . . 263
Kriegserklärung. Das Manifest des Wiener Hofes. Sein ferneres Ver-halten. Absichten der Franzosen.
CLL Marie Antoinette an Mercy. 4. Juli 1792 . . . 265
Die Ereignisse des 20. Juni. Die Anschläge der Revolutionspartei.
Sie wollen den König ermorden. Festhalten der Königin an ihrenEntschlüssen. Zutrauen zu Mercy. Von ihm hofft sie ihre Rettung.
CLIL Mercy an die Königin. 9. Juli 1792 .... 266
Der 20. Juni. Rathschläge zur Rettung. Santerre. Truppenbewegun-gen. Versicherung seiner Ergebenheit.
ANHANG.
I. Denkschrift. Beilage zu dem Schreiben der Königin an
Leopold vom Jänner 1792 . 269
II. Denkschrift. Beilage zu dem Schreiben Leopold’s an MarieAntoinette vom 31. Jänner 1792 . 282
Druck von J. B. Hirschfeld in Leipzig.