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CXYII. Marie Antoinette an Mercy. 21. n. 2G. August 1791 203
Rückkehr des Abbe Louis. Mercy's Reise uacb London. Die Partei-führer und ihre Ansichten. Die Charte. Die Emigrirten. FeigesBenehmen derselben. Bewachung des Königs. Unerträglichkeit ihrerLage. Dringende Bitte um djc Hülfe der fremden Wachte, insbeson-dere des Kaisers. Wunsch, dass die Emigrirten sich ruhig verhalten.
CXY1II. Marie Antoinette an Leopold. 8. September 1791 . 20G
Bezeigung ihres unbegrenzten Vertrauens. Uebersendung einer Denk-schrift. Die Brüder des Königs. Nothwendigkeit, dass sie sich ruhigverhalten. Dank für seine Antwort auf ihr Schreiben vom 30. Juli.
CXIX. Marie Antoinette an Mercy. 12. September 1791. 208
Sehnsucht nach Nachrichten aus Wien. Preussen’s verwerfliche Poli-tik. Die Haltung des Kaisers. Der Pillnitzer Vertrag. Die Annahmeder Charte. Ihr eigenes Verhalten. Ihre Furchtlosigkeit. Fersen.
CXX. Mercy an die Königin. 17. September 1791 . .211
Die französischen Prinzen. Ihr tadelnswertlies Benehmen.
CXXI. Ludwig XVI. an Leopold. 18. September 1791 . 212
Annahme der Charte.
CXXII. Mercy an die Königin. 2G. September 1791 . .213
Ueber die nach Wien abgesendete Denkschrift. Die Lage des Königs.
Im Vertrauen des Volkes liegt die einzige Rettung. Etwaiger Ver-such einer zweiten Flucht. Die Conferenzen zu Pillnitz. Der Königvon Preussen. Der Kaiser. Die Emigrirten. Erfolge des GrafenFersen in Wien. Wenn die Königin es wünscht, wird Mercy sichnach Paris begeben.
CXXIII. Marie Antoinette an Mercy . 10. October 17i)l . . 215
Ihre Gedanken über einen Congress. Nothwendigkeit eines solchen.Schrecknisse ihrer Lage. Der Einmarsch der Prinzen muss um jedenPreis verhindert werden. Durch einen Congress wird diess amleichtesten geschehen.
CXXIV. Mercy an die Königin. 2G. October 1791 . . .217
Ueber die Nützlichkeit eines Congresses. Der Kaiser ist zu einemsolchen entschlossen. Seine Unzufriedenheit mit den französischenPrinzen. Der Abbe Maury. Der Marschall Castries. Rath zu vor-sichtiger Haltung.
CXXV. Marie Antoinette an Mercy. 1. November 1791 . 219
Zustimmung zu seinen Ansichten. M. de Segur. Die französischenEmigranten.
CXXVI. Mercy an die Königin. G. November 1791 . . 220
Fernere Rathschläge. M. de Segur. M. de Sainte-Croix. Die fran-zösischen Prinzen. Ihre Anschläge auf das Eisass und die Grenz-plätze von Frankreich.
CXXVII. Mercy an die Königin. 18. November 1791 . . 222
Zwiespalt unter den Emigrirten in Coblenz. M. de Calonne. Die Pro-clamation vom 12. November. Wahrscheinliche Wirkungen derselben.
CXXVIII. Mercy an die Königin. 21. November 1791 . 223
Absichten des Kaisers. Nutzlosigkeit, ja Unmöglichkeit eines Con-gresses. Die Erklärung der spanischen Regierung. Die Haltung