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LXXX. Marie Antoinette an Leopold. 19. Decbr. 1790 143
Bitte, nur ausdrücklich beglaubigten Personen 7,u ■vertrauen.
Selbst Fontbrune sei hievon nicht auszunehmen. Besorgnissevor unüberlegten Handlungen der französischen Prinzen.
LXXXI. Marie Antoinette an Leopold. 1. Jänner 1791. 144
Glückwunsch zum neuen Jahre.
LXXXII. Marie Antoinette an Mercy. 2. Jänner 1791 . 144
Briefe zur Weiterbeförderung. Glückwunsch zum neuen Jahre.
LXXXIII. Leopold an Marie Antoinette,, 12. Jänner 1791 145
Der Marquis von Duras. Freundschaftsversicherungen desKaisers. Ungünstige Aeusserung über Fontbrune.
LXXXIV. Marie Antoinette an Leopold . 27. Eebr. 1791 . 146
Nothwendigkeit, mit Klugheit zu handeln. Zu lange Zögerungkann verderblich wirken. Haltung der Revolutionspartei. Er-klärung der spanischen Regierung. Graf Artois.
LXXXY. Mercy an die Königin . 7. März 1791 . . .147
Anzahl der in den Niederlanden befindlichen Truppen. Auf-wieglung von aussen her. Die Höfe von Berlin und. London.England will die Unruhen in Frankreich verlängern. Nothwen-digkeit, vom Eisass aus der Revolution entgegenzuwirken. DieBretagne. Haltung der Grossmächte. Sardinien. Nur vomKaiser ist uneigennützige Hülfe zu erwarten. M. de la Vau-guyon. Baldige Entfernung aus Frankreich erscheint rätlilicli.Englands Neutralität ist dringendes Bedürfniss.
LXXXVI. Leopold an Marie Antoinette. 14. März 1791 . 151
Bedauern über ihre peinliche Lage. Zeitgewinn wäre nützlich.
Graf Artois. M. de Calonne. Verwerflichkeit ihrer Pläne. Ab-reise des Kaisers nach Italien.
LXXXVil. Mercy an die Königin. 29. März 1791 . . .152
Schwierigkeiten der Lage. Der russische Krieg. Möglichkeitdes Ausbruches eines Kampfes zwischen Oesterreich und Preussen.Spanien. Nur durch einen Bürgerkrieg kann eine günstigereWendung der Dinge in Frankreich herbeigeführt werden. Eng-land wird denselben unterstützen. Ueber die Möglichkeit einerFlucht aus Paris. Bedingungen eines günstigen Erfolges derselben.
LXXXVIII. Mercy an die Königin. 5. April 1791 . . . 154
Anzeichen eines politischen Sturmes. Die europäischen Mächte.Mirabeau’s Tod.
LXXXIX. Marie Antoinette an Mercy. 20. April 1791 . 155
Entschluss zur Flucht. Anfrage ob österreichische Truppen andie Grenze geschickt werden können. Schrecknisse ihrer Lage.Nothwendigkeit, eine Entscheidung herbeizuführen.
XC. Mercy an die Königin. 21. April 1791 . . . 156
Die politische Lage. Ueber den Plan zur Flucht. M. deBarthelemy. Der Herzog von Dorset. Geldmangel. Der Land-graf von Hessen-Cassel. Baron Flachslanden. Erörterung derGründe für ferneres Zögern. Weiche Mittel stehen im Falleunverweilten Handelns zur Sicherung des Erfolges zu Gebote ?