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LIII. Marie Antoinette an Mercy. August 1780 . . . . 105
Die Erzherzogin Marie Christine und ihr Gemal. Geschenke des Königsfür sie.
LIV. Marie Antoinette an Mercy. August 1786 . . . .106
Das Geschenk des Königs an die Erzherzogin.
LY. Marie Antoinette an Mercy. 31. August 1786 . . 107
Ihre Briefe an die Erzherzogin Marie Christine und den ErzherzogFerdinand. Der Tod des Königs von Preussen. Der Cardinal Rohan.
LVI. Marie Antoinette an Mercy. 15. September 1786. . 108
Innere Unruhen in Holland. Die Haltung Preussen's. Unwohlsein derKönigin. Der Cardinal Rohan.
LVII. Marie Antoinette an Mercy. 14. Februar 1787 . . 109
Ernennung des Grafen Montmorin zum Minister der auswärtigen Ange-legenheiten. Der Graf von St. Priest.
LVIII. Joseph an Marie Antoinette. 5. November 1787 . . 110
Auskunft über sein Bündniss mit Russland. Nothwcndigkeit einesKrieges gegen die Pforte. Mme. de Polignac. M. de Calonne. Eigen-nutz der Günstlinge der Königin.
LIX. Ludwig XVI. an Joseph. 20. Jänner 1788 ... 111
Dank für die Nachricht der Vermählung des Erzherzogs Franz mit derPrinzessin Elisabeth von Württemberg.
LX. Marie Antoinette an Joseph. 20. Februar 1788 . .112
Kränklichkeit des Dauphin. Der Herzog der Normandie. Ueber denbevorstehenden Krieg wider die Türken. Finanzielle Einschränkungenin Frankreich. Die Aufhebung der Gendarmerie. Der Herzog vonWürttemberg.
LXl. Marie Antoinette an Joseph. 24. April 1788 . . .115
Antwort auf seinen Abschiedsbrief. Besorgniss um ihn. Die franzö-sischen Parlamente. Der Dauphin. Ihre anderen Kinder.
LXII. Marie Antoinette an Joseph. 16. Juli 1788 . . . 116
Ueber den Krieg des Kaisers gegen die Türken. Frankreichs Gesinnunggegen Preussen und Polen. Die Parlamente. Unruhen in der Bretagneund Dauphine. Das Befinden der königlichen Familie.
LXIII. Marie Antoinette an Mercy. December 1789 . . .118
Tod der Erzherzogin Marianne.
LXIV. Marie Antoinette an Mercy. 1789 .119
Ueber eine Besprechung mit ihm. Laborde.
IXY. Leopold an Marie Antoinette. 27. Februar 1790 . .120
Ueber den Tod des Kaisers Joseph und der Erzherzogin Elisabeth. Bitteum das Vertrauen und die Freundschaft der Königin. Gleiche Gesinnungfür den König. Seine baldige Abreise nach Wien.
LXVI. Marie Antoinette an Leopold. 1 . Mai 1790 . . . 122
Dank für seine Freundschaftsversicherungen. Ueber die Gesinnung desKönigs. Ihre gegenwärtige Lage. Bessere Gestaltung der Dinge inden Niederlanden. Die Pforte und Russland.