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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
634
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6Z4 Himmel,

im zwanzigsten Kapitel des vierten Buchs der Könige sieht.Es scheint also/ daß die Schimpfwörter, die ihnen hier derDoktor bcyleget, für nichts anders, als für die Wirkungseiner bösen Laune betrachtet werden sollen. Ferner kennet ernicht einmal die Urheber jener Meynungen vom Baue desHimmels, die er ganz willkührlich den Juden beymißt.^ Denn die Meynung von der Herabneigung des Himmels, inGestalt eines Gewölbes, ist vorn pytheas, einem SlernmeS»ser und Erdbeschreiber ans phocis oder von Marseille,und von erlichen andern Philosophen aus Griechenlande.

Der Himmel aus Eise war die Erfindung des Empedo«kles, eines der ersten Philosophen, der von der Naturgeschich«ke gehandelt hat, wie es plutarch berichtet. **

Jene Menge Himmel, die man ersonnen hatte, UM denLauf der himmlischen Körper zu erklären, ist die Frucht derBetrachtungen des Thules aus Milets, oder des pytha«goras gewesen. *** Die Sternmesser, welche nach ihnenkamen, vermehrten ihre Zahl bis auf zehn.

Die Rrystallhimmel und das Empyrmm sind aus demKopfe der Ausleger des Ptolomäüs hervorgekommen, jenesägyptischen Philosophen und Slernmessers, welcher der Er«sinder eines himmlischen Systems war, wonach man sichbis auf Lopernik gerichtet hat. Es bleibt also von demschönen Systeme nichts übrig, wovon unser Gegner den Iwden die Ehre lassen will.

V.

Die Sprache des 'Irrthums ist unter den Menschen soSemem, daß wir noch unsere Dünste, und den Raumvon der Erde zum Monde, Himmel nennen, wir sagen:

in

* Strabo. r. D- * * von dem Gutacht, der philos. r. B-

Ebend.