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1 (1777) A - L
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V.

Khineser.

Alterthum und Zeitrechnung der Chinefer.

^t>>an vernehme Voltaire»; * er wird uns von dem Al«terthume des chinesischen Reiches, und von der Weis«heit der Chineser Wunder erzählen: man verlange Beweisevon dem, was er aufdie Bahne bringt; so wird er uns kei,nen zu geben wissen: man untersuche mit Beurtheilung seineschneidenden Aussprüche; so wird man nicht den mindestenSchein der Wahrscheinlichkeit daran finden.

Weil er das außerordentliche Alterthum, das er demchinesischen Reiche zuschreibt, nur deßhalben anführet, damiter das Ansehen der göttlichen Schrift vernichten möge; undweil er die Einsicht und Weisheit der chinesischen Gelehrtennur deßhalben mit so gekünsteltem Eifer erhebt, «m diechristlichen Lehrer herunterzusehen: sind wir Vorhabens, diegrobe Dunkelheit, wormit er die Wahrheit einzuhüllen sichbestrebet, zu zerstreuen. Zu diesem Ende wollen wir einezweyfache Untersuchung anstellen:

1. Von dem Alterthume des chinesischen Reiches;

2. Ob die chinesischen Gelehrten wahrhaftig so viele Ein,sicht und Verdienste haben, als man an ihnen rühmet.

Aus der Weise, nach welcher wir uns in dieser zweyfachenUntersuchung verhalten werden, und aus den Schlüssen,die nothwendig daraus fließen müssen, wird man sehen, daßniemals etwas mit mehr Verwägenheit, und mit minderVerstände, Beweisen, und Vernunft erzählet worden ist,

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