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1 (1777) A - L
Entstehung
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100
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i<ZO Bibkl.

Anmerkung über die prophetische Eigenschaft der hei-ligen Schrift.

Diese prophetische Eigenschaft der Bibel zieht nokhwen,diger Weise die dringendsten Schlüsse gegen di- Philosophennach sich. Denn wenn diese Bücher wahrhaft prophetischsind, so müssen sie nothwendiger Weise vor, dem Geiste Got-tes eingegeben worden seyn. Wenn sie von dem Geiste Got-tes eingegeben sind, so sind sie ohne weilsrS göttlich; undwenn sie göttlich sind, so muß man alles, was die philoso-phische Rotte wider sie ausstößt, für nichts anders, als fürSammlungen von Gotteslästerungen Halten. Diese Rottekönnte sich nicht anders vertheidigen, als wenn sie die Glaub-würdigkeit dieser Bücher längnete, und sagen wollte, daßsie nach dem Erfolge geschrieben worden seyn. Allein manhat ihr Alterthuin und ihre Glaubwürdigkeit mit der äußer-sten Deutlichkeit bewiesen. Da sie nun von diesen zrvoenGattungen der Beweise so sehr in die Enge getrieben sind,was können sie wohl noch sagen? Man wird ihre Beschä-mung noch vollkommener machen, wenn man auf die Ein-wendungen antwortet, die sie beyzubringen gewaget haben.

Antwort

auf die Einwendungen der Philosophen gegen diegöttliche Schrift.

I.

* Viele Gelehrte waren der Meynung, daß die fünfBücher Moses nicht vom Moses geschrieben seyn können.Sie sagen, es sey durch die Schrift selbsten bewiesen,haß die erste bekannte Abschrift zur Zeit des Rönigs Io-sias gefunden worden sey, und daß der Schreiber Saphandiese Abschrift zu dem Röntge gebracht habe. Nun aber,

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* Aus dem philog Handlep.

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