l.
Religion.
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Offenba,
rung.
Lxxvm Erinnerung,abschrecken könnten, die an diese Sprachenicht gewöhnet sind: man findet endlich darin-nen allen nothwendigen Beystand für einenMenschen, welcher in der Religion leichtunterrichtet, und von der Wahrheit der Re-ligion vollkommen überzeuget werden möchte.Damit man also in einer so wichtigen, sonothwendigen, und so vergnüglichen Lehrübungeinen glücklichen Fortgang machen möge, wol-len wir den Weg und die Ordnung anzeigen,die man beobachten sollte.
Man lese zum Anfänge den Artikel: Re-ligion , um sich erstlich von dem Inhalte die-ses großen Gegenstandes einen richtigen, klaren,und vollkommenen Begriff zu bilden. Wenndas Gemüth in diesem Begriffe bestätiget ist,wird man von der Wahrheit, dem Ansehen,-er Heiligkeit der Religion, und von devunvermeidlichen Pflicht des Menschen, dersel-ben Ehrfurcht und Ergebenheit zu bezeugen,bald überwiesen seyn. Und weil die Religionder Vernunft unerforschliche Geheimnisse vor-hält, die man aber nicht zulassen oder anneh-men darf, ehe man augenscheinliche Beweisehat, daß sie Gott entdecket habe; so mußman gleich darauf zum Artikel: Offenba-rung,