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Ahndung.
schritt zum bessern, als Endzweck der Naturgedacht, widerspricht auf allen Seiten sichselbst. Wollte man sich aber einmal einenEndzweck in die Natur hineindenken , so wardies freylich durch nichts anders möglich, alsdurch einen Endzweck, der mit dev Geschich-te, z. B. der Menschheit auf der Erde erreichtwerden soll, aber wir mögen diese Geschich-te nun endlich oder unendlich annelmien, sothut die Voraussetzung auf keiner Seite sichselbst genug. Ln ersten Falle würde die Er-reichung eines solchen Endzweckes der Naturdas Ende der Geschichte werden, und könn-te , da diese in der Zeit wirklich endlos ist,zu nichts führen, als zu einer unendlichenLangenweile des tausendjährigen Reiches,oder der erstarrten Ruhe der seligen Götter,denn in der Natur ist das Lehen nur im wan-delbaren, und vorübergehenden. Doch ge-wöhnlich wird der Endzweck in der Naturin einen unendlichen Fortschritt zum besserngesetzt, was erlangen wir aber mit dem?Etwas dem Ganzen der Natur durchaus ebenso unangemessenes. Was hätten wir andersals eine Vexiervortreflichkeit der Welt, dieniemals ist, und die Welt wäre diejenige,welche nie die besto ist, eben weil wir an-r.ahmen, sie sey die beste. Wir würden
über