Ahndung.
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re, der Vogel nicht fliegen, der Mensch nichtgehen konnte, oder die Bildung der Menschenüberhaupt nicht hätte zu Stande kommen kön-nen. Wenn wir nun solche Beobachtungennach den Beiiriffen von Mitteln und Zwecken
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anordnen , so tliun wir ganz wohl daran, in-dem w r ir diese Begriffe nur bildlich anwenden,um uns den Zusammenhang in einer umge-kehrten Kausalreihe, Wo die reflektircndeUrtheilskraft in der Beobachtung von derWirkung immer zur höheren Ursach. fort-schreiten muss, deutlich vorzustellen. Wennwir aber hierin eine wahre Zweckmässigkeitund Zwecke der Natur mit diesen, Bildungenvoraussetzen, so geschieht dies nur durch einAnalogon eines optischen Betruges. . Wir be-obachten zunächst den jetzigen Zustand, unddas jetzt bestehende Leben der Erde, diesesist die letzte Wirkung unzähliger Kräfte - Ver-wickelungen , welche für unsern Verstandnur zufällig in diesem Verhältnisse sind, undauch auf unendliche andere Weisen hättenZusammentreffen können. Wir meinen nundarin eine Absichtlichkeit zu finden, dass ge-rade alles so ungeordnet würde, um eben die*,sen. Zustand der Erde, und dies sein bestehen-des Leben möglich zu machen. Aber die Sa-che verhält sich gerade umgekehrt, wenn
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