Ahndung'
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sie stark aus der Mode, oder als eines Spiel-zeugs der Frömmigkeit, um die Güte undWeisheit des Schöpfers in der Natur zu be-wundern, oder gar das Daseyn eines solchenSchöpfers daraus zu erschliesscn, ein Spiel-zeug , welches -aber jeder nur mit Furcht indie Hand nimmt, indem er sehr bald bemerkenmuss , dass die Wege des Herrn oft wunder-bar sind.
Die zweyte Absicht geht eigentlich dar-auf aus , ein System der Endursachen in derNatur neben dem blossen Mechanismus der-selben anzuerkenuen, sie gründet sich aberganz auf die erstere, welche unmittelbar nurein physikalisches Interesse hat. Wenn wirdiese erste Maxime nun näher betrachten, sofällt leicht in die Augen, dass cs damit eigent-lich gar nicht um eine Verknüpfung der Be?gebenheiten in der Natur als Mittel und Zweck. zu thun ist, sondern um eine blosse beque-mere Beobachtung des durchaus mechanischenKausal nexus derselben. Wir nehmen in denBegebenheiten in der Natur sehr oft nur dieWirkungen unzähliger, in einander eingrei-fender Kräfte wahr, ohne das Verhältnissdieser Kräfte selbst gerade unmittelbar beo-bachten, oder verstellen zu können, dieses t,
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