Ahndung.
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niss des Ewigen anwenden könne, sonderndass wir uns liier bloss auf das unaussprech-liche Gefühl beschränken müssen.
Dadurch aber, dass wir dieses Gefühlauf das reine Gefühl des Schönen und Erha-benen in der Natur, und des religiösen In- "'V ü.teresse in demselben beschränken, befreyenwir die Andacht von aller Beymischung sinn-licher Reitze und Rührungen, und entziehenihre reine Erhabenheit jeder Einpfindeley, inwelcher das Wesen jedes Mysticismus besteht,der in sinnlichen Empfindungen sich dem ewi-gen zu nähern wähnt, und wenn er mitSclrwärmerey verbunden ist, diese wohl garvon oben herab in sich erzeugt glaubt.
Von allen solchen täuschenden Spielender Phantasie wird sich also ein jeder befrey-en , der die, dem reinen Geschmacke unter-worfene Ahndung, und die aus ihr fliessendegeläuterte Andacht kennen lernt j vjrer aber * .
durch Anschauung oder Begriff, eine schwär- ;1a uinerische Erkenntniss des Ewigen besitzt, derwird sich ja wohl schwerlich zu unsern mat-ten Bildern eines unaussprechlichen Gefühlsherablassen wollen.
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Jede