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Glauben.
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ken des Raumes und der Zeit über die ganzeEndlichkeit der Natur, und erweitern dieseIdee vollständig zu einer intelligibeln Weltfreyvf'ollender ewiger Intelligenzen, welchedurch die Gottheit, d em Ideal des höchstenGutes, dem heiligen Urgründe dieser Weit,als ein Reich der Zwecke besteht, in dein dioIdee der persönlichen W iirde das Gesetz gibt.
Wenn wir nemlich eine Idee des EwigenSeyns als absoluter Substanz denken wollen;so bleibt uns in der Idee einer absoluten ma-teriellen Substanz nichts zu denken übrig, alsdas Ding, welches ni^ht Materie ist, weildas Seyn der Materie durchaus den Schran-ken des Raumes und derZeit unterworfen ist,und darin durch und durch begriffen wird.Der Gegenstand der innern Erfahrung, dieVernunft, wie sie sich im Selbstbewustseynerkennt, ist hingegen nur seiner Existenznach in der Zeit dem Gesetz der mathemati-schen Zusammensetzung unterworfen, wel-ches eigentlich mit der Idee des Seyns an sichin Widerspruch ist, allein seiner Materie nachdurch kein mathematisches Gesetz begreiflich,sondern nur in unauflöslichen Qualitäten er-kennbar. In der Idee eines absoluten Gegen-standes der innern . Erfahrung, in der Idee
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