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Wissen.
Die Materie.
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Unmittelbar erscheint die Materie mindernGeist in der Empfindung in Verhältnissen zumir durch Farben, Töne, Duft u. s. w., sowie ich aber mit der Anschauung in dieserEmpfindung etwas ausser mir, und zwar imRaum zu erkennen anfange, so erhalte icheine Erkenntniss dessen, was Materie imRaume im Verhältniss gegen andere Materieist. Diese Erkenntniss erweitert sich zur Er-kenntniss des Ganzen , der materiellen Weit,welche für sich eine eigne gleichsam geschlos-sene Welt ausmacht, unter eignen Gesetzender Wechselwirkung, und keiner fremdenEinwirkung unterworfen. D iese ganze Wech-6elwirkung ist uns vom obersten allgemeinenherab durch mathematische Gesetze j, und diephilosophischen Grundgesetze der Physikdurchaus verständlich und erklärlich, wennman auch bis jetzt wegen der Verwickelungder mathematischen Konstruktion noch nicht
über-