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Wissen.
oder wie sie im Verhältniss zu mir. dem Gei-stej_bescliaffen ist. Materie im Verhältnisszur Materie ist nichts als die bewegliche Sub-stanz im Raume mit bewegender Kraft, dieeine steht zur andern in keinem andern Ver-hältnisse/ als dem eines durchaus erklärli-chen wechselseitigen Zuges und. Stosses.Aber Farbe, Töne, Duft, Geschmack^ undwie sie sich uns bey der Betastung zeigt,kommt niemals einer Materie in ihrem Ver-hältniss zur andern zu, sondern nur in ihremVerhältniss zu mir. Das Blatt ist nicht griinfür die lllüthe, und die Blüthe zeigt denGlanz ihrer Farben nicht dem Blatte, sonderndiese Farben zeigen Blatt und.Blüthe nur mir-dem innerlich lebendigen, vorstellenden Gei-ste ; das Verhältniss des Blatts zur Blüthelöst sich in blosse Bewegung und bewegendeKraft auf. Das Licht, ist weder hell nochdunkel für den Körper, dem es für mich Far-be gibt, sondern es ist im Spiele zwischenKörpern und meinem Auge nichts als beweg-liches und Bewegung, Licht abeiv/und Far-be nur für mich. Eben so sind Töne, Duftund Geschmack nichts, was einer Materieim Verliältniss zur andern zukommt , son-dern nur etwas im Verhältniss zu mir ihrgehörendes. Aber nur in dem Verhältniss