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Wiffen, Glauben
chungen über erstere Frage ; für jede Dogma-tische Philosophie aber gerade das erste undnächste, worüber fie eigentlich entschiedenhaben will, ehe man zu philosophiren anfängtDas Gerede um jene Unterscheidung ist alsogrossentheils wieder nur darum fo laut undverworren geworden, weil fo wenige (-»aetsich zur Mühsamkeit der kritischen Methodeverstehen, die meisten gleich wiederjsMwjnachDogmen griffen. So hat denn auch KantVwiederi durch seine mühsamen Untersuchun-gen, nur dem Rationalismus Resultate an dieHand gegeben, welche er zu seinen dogma-tischen Spielen weiter braucht.
Wer nach dogmatischer Methode denUnterschied des Endlichen und Ewigen oderder Erscheinung und des Seyns an sich auf-fasst und ausbilden will, der wird gleich mitder 'Behauptung anfangen: Wahrheit ist nurdie absolute Wahrheit des Ewigen. Das Wis-sen um welches den Philosophen ziemt, sichzu bemühen, ist nur das absolute Wissen,das Wissen vom Absoluten, ewigen Seynan sich, alles Wissen um das Endliche istnur Trug und Schein. Die einzige Realitätist ihm also die Realität des Ewigen, vondieser geht er aus, und von dieser will er
allein