Vorrede.
III
in dem nemlichen Kleide, in dem ickihre Bekanntschaft machte. DieserIdeenübergang ist natürlich, undauch ohne Plagiat, durch die Wirkun-gen des Geistes derZeit zu erklären;doch muss es mir daran gelegen seyn,.mein Eherrecht an die Auffindung ir-*gend einer neuen Idee zu vindiciren.
Ich habe an einem andern Orte,[Reinhold , Fichte und SchellingS. 251.] den Unterschied des arbeit-ficheuen platonischen Dogmatismus,und des fleissigenKriticismus ausein-ander gesetzt; hier muss ich bemer*ken, dass der letztere so leicht vonersterm iibervortheilt wird, indem
die