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Ahndung.
Verdammungsurtheil derselben über unserninnern Unwerth aufzuhaken vermöge, .mussfür unsre Vernunft ein Geheimniss bleiben.
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Unter welchem Bilde,/ oder auf welcheWelse wir also auch die Gottheit verehren,so erkennen wir in jedem die Ohnmacht un-sers Vermögens, sein heiliges Wesen zu fas-sen. ' Die Verhältnisse des Ewigen sinduns in nichts klar* als in dem, was uns zuthun vorgeschrieben ist; einzig darin, dassdie höchste Idee des Gesetzes iür Tugendund Recht uns ausspricht, wie Menschengegen Menschen handeln sollen, könnenwir die ewige Ordnung der Dinge verste-hen und begreiffen, wo aber unser Blicküber dieses Gebot hinausschweift, um dasEwige zu erreichen, da bleibt ihm nichtsanders, als ein ■ ahndendes Gefühl übrig.So ist es denn,auch die einzige würdige Ver-ehrung Gottes, welche wahren innern Werth‘hat, in demiithiger Anerkennung unsrerSchwachheit unsre Tugend zu üben/ und
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