Ahndung,
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pns nur denken, er st^he der Welt vor, wieein Vetter seiner Familie. Nennen wir ihndagegen allmächtig, allwissend, allgegenwär-tig, höchst selig, qder auf ähnliche Weise,so bleibt uns bey diesen Eigenschaften Gottes'nichts zu denken übrig, als dass seine Macht,Weisheit, Gegenwart und Seligkeit, nichtsvon dem, sey, was wir mit diesen, Wortendenken. Wir denken, z. B., gerne .Machtals unwiderstehlich und allgenugsam, unsaber .ist Machheben eine Gewalt, welche Wi-derstand überwinden kann, für die göttlicheMacht aber gibt es gar nicht erst Widerstandoder Hinderniss. Üns ist eine. Macht genug-sam, wenn sie hinlangt, Hindernisse zu über-winden , und v.orgeset^te Zwecke zu errei-chen, göttliche Macht hat kein Hindernis*und,keinen Mangel, abs.o auch keinen erst zuerreichenden Zweck, fiir den sie genugsamseyn müsste.
, Uns ist Gegenwart ein Seyn im Räumezur gleichen Zeit mit einem andern, und All-gegenwart wäre ein Seyn durch allen Raumund alle Zeit, Gottes Gegenwart aber denkenwir nicht so, denn er ist weder im Raume,noch irgend in der Zeit, sondern ewig.
Ehen