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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
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Ahndung.

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nimmt, sonst bleibt entweder ein blosses Ge-schmacksurtlieil, ohne, alles Interresse,odernur mit einem mittelbaren, nemlich auf die'GeselJscliaft bezogenen verbunden übrig, wel-ches letztere keine sichere Anzeige auf mo-talisch - gute Denkungsart abgibt.

Dieser Vorzug der Naturschönheit vorvier Kunstscbönbeit, wenn jene gleich durchdiese der Form nach sogar übertrolien würde,dennefeh an jener allein ein unmittelbares In-teresse zu nehmen, stimmt mit der geläutertenund gründlichen Denkungsart aller Menschenüberein-, die ihr sittliches "Gefühl gebildethaben-. Wenn ein Jflana , der Geschmackgenug hat, über Produkte der schönen Kirnstmit der grössten Hichtiglteit und Feinheit zu.uitheijei*,; das Stimmer .gern verlässt, in wel-chem le.no-,. die Eitelkeit und allenfalls gesell-schaftliche,Freuden unterhaltende Schönheiten.aiizytreffen sind, u-iwl sich zum Schönen der.Natur wendet, um, hier gleichsam Wollustfür seineti G,eist in, einem Gedankengange zulinden, den ersieh nie völlig entwickeln kann,so weiden wir diese seine Wahl selber .mitHochachtung betrachten, und in ihm eine" schöne Seele voraussetzen, auf-die kein Kunst-kenner und Diebhaber, um des Interesse wil-len,