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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
Seite
215
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Ahndung.

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eli.eln;, doch etwas in dfeoPlane der Gottheithe.y der Weltregierung nyjt; : .einzuseherr,!\ dajgegen das wahre G 1 efÜhl;' : ':\yeiQh , e%hlurf;h,r? 1 nrdaciitige Näturbeobachtung...IjeWiekset.iiwird;,nur Anbetung. und.-Hiebe; ,kas* i-.^lurch

die Bewunderung der Schönheit, ,uip,d ,EfhA-benheit der Natur.: . Wunn äiso>/jemirad . essich-v-erdriesseaivlässt > .:da^s.. ; män : seinenj.^iq.-nen 1 1 ob p,r ei $ s im g e n der Wedshpit, .uud; C* Ü-fefGottes,, .die Momente, .der 'YergSngbcfekefitund Zerstörung in der Natur und Geschichteentgegensetzt, dass man ihm zeigt, die Vor-sehung arbeite offenbar allen Zwecken, diewir ihr an die Hand geben, sogar der Kulturder Menschheit entgegen, oder lasse sie un-besorgt liegen, ohne den 'Vortheil zu nutzen,zerstöre ihie angeblich gelungensten Meister-stücke mit leichtsinniger Sorglosigkeit, oft ehesie noch irgend wirken konnten, oder einephilosophirende' Haus habe offenbar über denphitosophirenden Menschen den Vortheil,dass wenn jener sagt: die Erde i,ist um desMenschen willen gemacht, sie hinzusetzenkann, und der iVlensch um unsertwillen: sowird sein Verdruss, oder seine Erbitterungnicht eigentlich daher rühren, dass man Got-tes Weisheit, sondern daher, dass man seineeigne Weisaeit zur Thorlieit zu, machen droht.

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