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Glauben.
Vom ewigen Gute.
Unter dem Grundsatz der besten Welt ver-stehe ich den Ausspruch des Glaubens' an dieRealität des ewigen Gutes. Das höchste Gutoder das Ideal des höchsten Gutes ist aber,dass dc-m -wahren und Ewigen Seyn der Din-ge nach alles geschieht, wie es geschehensoll, dass die .höhere Ordnung der Dinge,nicht eben in dem, wie sie uns erscheint,sondern in dem, wie sie an sich ist, das prak-tische Gesetz zum Princip ihres Daseyns hat.In der Idee von der Realität des höchstenGutes \yird also die Welt ihrem ewigen Seynnach für den Glauben zu einem Reiche derZwecke, in welchem der Grundsatz der per-sönlichen Würde das Grundgesetz wird.Dem Ewigen Seyn der Dinge nach, ist alles,wie es seyn soll, der Urgrund im Seynder Dinge ist also ein heiliger, und der höch-ste Glaube ist der an das Daseyn Gottes, alseiner heiligen Allmacht.
Wir