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Wissen, Glaube und Ahndung
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Glauben .

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nug,' dass er ihr folgt, so schreiben wir ihmdas höchste, was wir in ihm gut nennen,den guten W illen selbst zu.

Alles gute des Genusses, oder andererpersönlicher Vorzüge, hat nur einen relativen"Werth,- welcher von einem andern übertrof-fen werden krain^, nur die Tugend, oder dieGesinnung des guten Willens gilt schlechthinfür sich , und ohne alle Vergleichung , sie istdas einzig oberste gute im Mensciien. Sieberuht aber darauf, dem Gebote bloss umder Idee des selbstgegebefren Gebotes willenzu folgen.

Die höchste Forderung, welche wir anden Willen thun, ist also, dass er sich einem.Gebote unterwirft, welches er sich selbst mitNotliwendigkeit gegeben hat. Es ist alsohier über dem guten "Willen doch noch etwas,ncmlich das Gebot, welches er sich seihst gibt.

Es liegt schon in dem Worte , dass das-jenige, was wir gutnennen, eigentlich nichtden unmittelbaren Werth selbst bestimmenkann, jedes Gute ist zweckmässig, und nichteigentlich der Zweck seihst, es ist in Rück-sicht des Zweckes bestimmt, der aber noch