Glauben .
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an die höchste Realität, und entwirft sichnachher jene Ideen nur, um ihren Glaubenaussprechen zu können. Jenen Glauben derVernunft aber selbst rein und deutlich mitNothwendigkeit aus einer Theorie der Ver-nunft äbzuleiten, wäre das Meisterstück allerPhilosophie. Es ist in unsrer Gewalt, aberhier nicht der Ort, um es bekannt zu machen.
Man denke aber nicht, dass die verlorneMühe um spekulative Beweise für die Reali-tät der Ideen hier wieder auf irgend eine Arterneuert werden soll. Wer irgend weiss, wasein Beweis ist, der wird sich überhaupt vondem Beweisen so grosse Dinge nicht verspre-chen. Um allen Verdacht deswegen zu ent-gehen , wollen wir de n täuschendsten Scheinfür die Vernunft hier aufdecken, der alleinnoch stehen bleiben kann, wenn der Unter-schied des Seyns an sich und der Erschei-nung schon anerkannt ist.
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'Wjfnn irgend etwas ist, es sey unter wel-cher Bedingung es wolle, so muss doch end-lich dem bedingten Seyn ein absolut nothwen-diges Seyn an sich zu Grunde Hegen. Wenngleich alle Erkenntniss nur Erscheinung, oderauch Schein wäre, so bleibt doch nothwendig
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