Wissen.
i n
diesem Wcchselverhältriiss meines Tunern mitmeinem.'.Leibe erkannt. Wir haben durch-aus keinen Begriff von einer Gemeinschaftzwischen Geist und Geist anders, als durch'■die Vermittelung der Materie. -Gibt es Gei-stererscheinungen V Allerdings, wo ich leben--diges in der Materie ausser lfiir erkenne, da•erscheint mir ein geistiges ausser mir, wo ich•eine, menschliche Gestalt ausser mir erblicke,da erscheint mir Geist und Vernunft aus-ser mir.
Uber diese Vermittelung durch organisir*te Materie hinaus bleibt mir aber bey geistigerWechselwirkung gar'nichts zu denken übrig.Wie ein Geist geboren werden könne, wieein Gemüth aus andern erzeugt wird, davonhabe ich -gar keinen -Begriff, und dazu habeich sar keinen Gedanken , ohne durch Ver-mittelung der materiellen Entwickelungen.
Jeder einzelne steht wunderbar allein inseinem Innern, wie in einer eignen geschlos-senen Welt, und nur in dieser innern Welterscheint jeder \ ernunft unmittelbar das Le-hen in ihr seihst, erst aus sich selbst trägt siees über in die' Natur ausser ihr, bis sie esendlich in Farbe, Klang und Duft, und in
der