Wissen.
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sen der specifischen Schweren gegen einanderbewegen, durchaus, wir haben auch für diechemischen Erscheinungen der Durchdrin-gung , Mischung und Entmischung- verschie-denartiger Massen in den Verhältnissen derersten anziehenden und zurückstpssenden-Kräfte die obersten Erklärungsgründe in un-serer Gewalt, und sehen so nach und nachdie ganze Chemie einer möglichen mathema-tischen Physik unterworfen.
Wir begreiffen endlich, dass gerade dierelativ imponderableren, mehr elastischen Ele-mente der Materie die wirksamsten seyri müs-sen , und sehen hierin den genügsamen ober-sten Erklärungsgrund für die allgemeinsten.Erscheinungen der Experimentalphysik, de-ren feinere Beobachtung unser Zeitalter erstanfangen konnte. Wir haben also die ober-sten Erklärungsgründe für eine mathemati-sche Theorie des Lichtes, der Wärme, desFeuers; der Elektricität, und des Magne-tismus.
So weit hatte man schon lange die Ideeeiner mathematischen Physik und Chemie,und versuchte auf verschiedene Weise, .sieauszuführen, man trennte aber sorgfältig von
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