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Wissen, Glaube und Ahndung
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und Ahnden,

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welcher aber in’der Kritik, so ausführlich erauch darin behandelt worden ist, doch nichtin der Form Vorkommen konnte, indem Kantdie Idee des transcendentalen Idealismus,selbst erst gegen das Ende der Untersuchungaufstellen kann.

Dieser Beweis besagt: der Begriff einesDinges an sich widerspricht der Beschaffen-heit der Gegenstände der Erfahrung, diesesind also keine Dinge an sich.

Erstlich fzwey Einwendungen, welcheschon vor dem Beweise seihst gemacht wer-den. Man {hat [gesagt, dass über Dinge an.sich sich nichts beweisen lasse^, so lange nichteinmal gewiss ist, oh und was sie sind. Al-lein es kommt uns hier nicht auf die Beschaf-fenheit solcher Dinge an, sondern nur au fden Begriff eines D i nges an sich, den „wirseihst gem acht haben , und der nur ein gewis-ses Verhältnis der G egenstände einer Erkennt-nis zu dieser seihst enthält. Ferner mussich noch bemerken: Der Beweis könnte apa-gogisch scheinen, er ist es aber nicht, son-dern der zu beweisende Satz seihst ist nega-tiv, und lässt sich also nur so beweisen, dasssein Prädikat dem Subjekt widerspreche.

Denn