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u. Die Zeit betreffend/ so handelt cö sich hie-! bei nm zwei Fragen, um das c Wie viel? und um" das: Wann?
^ I) Wie viel? — Ucbcr das allgemeine
^ ^ Zeitmaaß hat der Lehrer keine Stimme abzugeben/sondern hierin hat er zu gehorche» der Obrigkeit/^ ! die Gewalt über ihn hat. ES sind uns für die Woche> 2—3 Stunden zum Religionsunterrichte gesetzt.
Wohl dem Lehrer/ dem sic erlaubt/ nicht vor-H > geschrieben und befohlen sind! Niemand wirdim Ernste behaupten wollen, daß bei der Wichtigkeitdes Gegenstandes/ bei dem umfassenden Umfangedesselben und der Zahl der Theile/ in die er zerfällt/i bei der Geringfügigkeit oder Verkehrtheit der reti-
il! giosen Bildung und Erkenntniß/ welche in gar vielen
la- Familien den Kindern theils mitgetheilt / theils vor-
^ enthalten wird / 2 — 3 Stunden für diesen Unter-
>, ^ rieht zu viel festen. Sie sind aber auch nicht zu wenig/
llt ^ wenn anders diese Stunden gewissenhaft eingchalten
. und ausgekauft werde»/ wenn anders ihr Inhalt
ln zum Lebensprincipe des ganzen übrigen Unterrichts/
M zur höchsten Norm aller Wahrheit/ zur lebendigsten
N > Triebfeder alles Strebens gemacht wird.
Im Einzelnen hat man die Erfahrung in'sku Auge zu fassen / daß die Aufmerksamkeit der Kinder
,,i namentlich bei dem Religionsunterrichte selten eine
ri> ganze Stunde so gefesselt werden kann / wie es doch
A eben dieser Gegenstand ganz besonders verdient. Hierin
weiche man den Umständen/ um nicht entweder dem
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