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macht/ nach den einzelnen Sätzen zur Einübung der ^Syntaxe, der sittliche Lehrgehalt den Anfang, °aber gleichfalls mit abstraktem Stoffe aus ebender- ^
selben Paränese des Jsocrates *). Lucian's Welt- ^
beschauer soll vielleicht auch unter die genannte Ru-brik eingereihl werden, verdient aber kaum diese Stel-lung in einem Schnlbuche, trotz der Lobsprüche des ^
Solanus. Den Anekdoten aus Aelian weiß ich, wenn ^
ich sie überschaue, gar keine bestimmte allgemeine vB
Tendenz auszumitteln und zuzuschreiben. Einzelne «U
derselben haben allerdings einen ethischen Gehalt.— M,
DieRealien nun sind repräsentier durch Geschichte il
und Mythologie. Die eigentliche Geschichte beschränkt i»«
sich aber lediglich auf Alexanders Kriegszüge, die W
Mythologie auf einige Lucianische Gespräche, die je- M
doch zugleich sehr in's historische Gebiet eingreife». A
Es ist noch die lateinische Chrestomathie zu be- i
sprechen übrig, welche in Hinsicht deS allmäligen M
Aufsteigens vom Leichteren zum Schwereren, wie auch KN
noch in mehreren anderen Hinsichten, vor manchen M
ähnlichen, und auch den so eben, außer Jacobs, ZiM
besprochenen Schriften viele Vorzüge hat, die ihr §
keineswegs abgeläugnet werden sollen. Dersittliche M
Lehrgehalr möchte bei ihr etwa nach verschiedenen, ^ ^theilS concrereren, theilS abstrakteren, Formen in den ' .Abschnitten der drei verschiedenen Curse aus Cicero,den Anekdoten aus ValcriuS Maximus, und den k«>
") Concrctcr Stoff dieser Art folgt erst i>. >i> ff.