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Drittes Bändchen (1840)
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»k, seit lange gctha», was sie thun konnten; sie habendas Nöthige und Zweckmäßige befohlen. Es liegt inG "der Natur deü Religionsunterrichts selbst, daß ei»Mangel in ihm, eine selbst starke und ziemlich all-" k> gemeine Vernachlässigung desselben länger und sichererversteckt, und darum auch unvergület bleiben kann,"H- als dieß bei irgend einem anderen Fache, dessen

kij« Früchte leichter in die Augen fallen, möglich gewesen

lim wäre. Freuen wir uns demnach der unstreitig ge-

Ȁ machten Fortschritte in neuerer und neuester Zeit,

M aber beruhigen wir uns noch nicht allzusehr! Die

lM Erfahrung, wenn wir anders uns die Mühe nehmen

wollen, sie zu machen, diese wird uns lehren, daßml. der faktische Stand der Dinge in unserer Frage noch

Lv lange nicht auf dem Höhepunkte des legalen ist*).

.2, Vom Verhältnisse des classischcn Unter-richtL zu der allgemeinen Be stimm ung derlateinischen Schule und zu dem Fache dert Realien.

ji lij Das Gesetz will, daß beim Unterrichte in den

D klassischen Sprachen der gegebene Lehrstoff, besonders

Na auch durch Hervorhebung schöner Züge von allen

M Menschenclaffcn, zu einer erziehenden Einwirkung

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i,»> ') A n m. Anstatt oben Beispiele von der Vcrnachlässtgung

gl des NcligionS-Unterrichtcs zu erzählen, werde» wir

k unten als Anhang die Schilderung eines Schulmanns

.geben, dessen schriftstellerische Arbeiten noch immerM gebraucht werden, und dessen Andenken hei Allen, die

D ibn kannten, im Segen hleiben wird,