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Drittes Bändchen (1840)
Entstehung
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eine Lanze zu brechen hatten / was bekanntlich imzweiten Hefte geschehen ist.

Trotz dem Umstande nun/ daß so viele bcdeu-^ tende Männer theils gegenwärtiger, theilS vergan-

' '<>, gener Zeit jene entschiedenen Feinde sich gegen-

^ über erblicken mußten (ich sage sich!) haben diesel-

ben dennoch eine Sprache geführt/ welche man nurzu sehen und zu lesen braucht/ um hinter den bekann-», ten clasfischen Satz:

!ÜÜ! tsiilicisss lltlvlitvi' srt«s

Ilstk- Lmnlür morss, nse sinir esso lerog,

lim ein großes Fragzeichen zu machen. Ich denkt/

mir dem Leser genügt von vielen/ die ich geben

M könnte/ ein einziges Beispiel aus der Hallischen

M Literaturzeitung / freilich eines der stärksten. Diese

sm schreibt meine Ansichten einerans Ausweichung durch

^ sentimental-pietistischen Thee entstandenen Magen-

jhi- schwäche" zu/ »nd schließt endlich mit den Worten:

Mmöchte/ so oft einer von denjenigen/ welche für gut

A gefunden haben/ um des Reichs Gottes willen sich

M geistig zu combabisiren/ dennoch Zeugungslust ver-

A spürt/ er ebenso heimgeschickt werden/ als dieß dem

Herrn E. von Hirzel geschehen ist!"tz,j Ja/ setze ich hinzu / möchte Jeder/ der für eine

^ gute und heilige Sache streitet/ ebenso und nicht

E besser heimgeschickt werden! Aber auch eine Frage

*) E II., ttcr Abschnitt, wo dicß z. B. von Luther,Relanchthon u. A. nachgewiescn ist.