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eine Lanze zu brechen hatten / was bekanntlich imzweiten Hefte geschehen ist.
Trotz dem Umstande nun/ daß so viele bcdeu-^ tende Männer theils gegenwärtiger, theilS vergan-
' '<>, gener Zeit jene entschiedenen Feinde sich gegen-
^ über erblicken mußten (ich sage sich!) haben diesel-
ben dennoch eine Sprache geführt/ welche man nurzu sehen und zu lesen braucht/ um hinter den bekann-», ten clasfischen Satz:
!ÜÜ! tsiilicisss lltlvlitvi' srt«s
Ilstk- Lmnlür morss, nse sinir esso lerog, —
lim ein großes Fragzeichen zu machen. Ich denkt/
mir dem Leser genügt von vielen/ die ich geben
M könnte/ ein einziges Beispiel aus der Hallischen
M Literaturzeitung / freilich eines der stärksten. Diese
sm schreibt meine Ansichten einer „ans Ausweichung durch
^ sentimental-pietistischen Thee entstandenen Magen-
jhi- schwäche" zu/ »nd schließt endlich mit den Worten:
M „möchte/ so oft einer von denjenigen/ welche für gut
A gefunden haben/ um des Reichs Gottes willen sich
M geistig zu combabisiren/ dennoch Zeugungslust ver-
A spürt/ er ebenso heimgeschickt werden/ als dieß dem
Herrn E. von Hirzel geschehen ist!" —tz,j Ja/ setze ich hinzu / möchte Jeder/ der für eine
^ gute und heilige Sache streitet/ ebenso und nicht
E besser heimgeschickt werden! Aber auch eine Frage
*) E II., ttcr Abschnitt, wo dicß z. B. von Luther,Relanchthon u. A. nachgewiescn ist.